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Thailandreise Rieck 2014, Reisebeschreibung Teil 3

Von Chiang Mai durch Mae Chaem nach Li

Reisebeschreibung Teil 3

Am nächsten Morgen startete die Tour dann Richtung Westen nach Mae Chaem. Im Norden werden zu vielen Festen Häuser, Plätze und Straßen geschmückt. Dabei gibt es regional unterschiedliche typische Arten des Schmucks.

Und zwischendurch gibt es immer mal wieder einen hübschen Tempel zu besichtigen wie hier der Wat Phra That Hariphunchai in Lamphun.

Der Wat Phra That Hariphunchai war der wichtigste Tempel des gleichnamigen Mon-Königreiches Hariphunchai und gehört heute zu den 10 bedeutendsten Tempeln in Nordthailand.

Der im Hintergrund zu sehende und im Jahr 1.446 errichtete Chedi ist 46 Meter hoch und komplett vergoldet. Der Schirm an der Spitze des Chedis ist aus purem Gold gefertigt.

Wer die Treppe zum Doi Suthep Tempel als Kleinigkeit ansieht, den laden wir gern ein, sich an dieser hier zu probieren :-)

In Li führte der Weg zu einem lokale Markt, wo unser Guide

ein Gericht für immer von seinem Speisezettel verbannt hat. Viele Thais essen sehr gern auch Insekten,

zu denen auch verpuppte Larven gehören. Kai, unser Guide macht da keine Ausnahme.

Es war für ihn allerdings das erste Mal, dass sich einige der Puppen plötzlich bewegten

und ihnen nach kurzer Zeit die schönsten Schmetterlinge entschlüpften.

Und so wundervolle Tiere kann man nun wirklich nicht guten Gewissens verspeisen.

In Li hat sich Peter noch einmal allein auf den Weg gemacht und dabei ein paar sehr schöne und stimmungsvolle Fotos aufgenommen.

In vielen Tempelanlagen Thailands findet man Darstellungen von Schlangengottheiten, sogenannten Nagas, von denen Peter hier ein besonders schönes Exemplar fotografiert hat.

Den nächsten Tag ging es weiter Richtung Sukhothai durch schöne Landschaften und mit Stopps in Bergdörfern,

wo die beiden den Bewohnern bei der Anfertigung von Silberschmuck

und Kleidung zusehen konnten.

Zwischendurch immer wieder Natur,

hin und wieder ein Fischer bei der Arbeit

und was aussieht wie ein Guerillakämpfer

entpuppt sich als harmloser und freundlicher Cowboy zu Fuss.

Auf dem Weg nach Li haben wir mit Cornelia und Peter noch die Erawan Höhle besucht.

Eine Höhle fernab jeglicher touristischer Route und weit und breit ist kein Mensch zu sehen.

Die Höhle ist naturbelassen und bietet damit ein einzigartiges Erlebnis.

Die Weiterfahrt nach Sukhothai wurde rechtzeitig angetreten, um noch einen wundervollen Sonnenuntergang mit ansehen zu können.

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